Feel-Good-Manager im Interview: Gut gelaunte Einblicke in die Praxis eines jungen Berufsfeldes

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Sie sorgen für gute Stimmung im Büro, das Wohlbefinden der Mitarbeiter ist ihre Mission. Das noch recht junge Berufsfeld des Feel-Good-Managers ist in deutschen Unternehmen angekommen. Während Skeptiker den Gute-Laune-Beauftragten nach wie vor für einen konfettiwerfenden Büroanimateur halten, wird der Feel-Good-Manager in den Medien inzwischen als Sinnbild einer wertschätzenden Unternehmenskultur gehandelt. Um zu erfahren, wie es um das junge Berufsfeld wirklich steht, lohnt ein Blick in die aktuelle Praxis. Wie schaffen es Feel-Good-Manager die Unternehmenskultur in den Arbeitsalltag zu übersetzen? Und wie viel Arbeit steckt wirklich hinter dem Auftrag, für glückliche Mitarbeiter und eine hohe Bewerberquote zu sorgen?

Im Gespräch: Deutsche Feel-Good-Praxis

In unserer Interview-Reihe sprechen wir mit Feel-Good-Managern zu ihrer persönlichen Geschichte, erfahren mehr über ihre täglichen Herausforderungen und die Feel-Good-Kultur ihrer Unternehmen. Gemeinsam wollen wir uns anschauen, wie sich das Berufsfeld in den letzten Jahren entwickelt hat und einen kleinen Ausblick wagen, wohin die Feel-Good-Reise geht.

Den Anfang macht Stefanie Häußler (29), Feel-Good-Managerin von Spreadshirt. Seit Oktober 2011 sorgt sie bei dem T-Shirt-Riesen für gutes Arbeitsklima und glückliche Mitarbeiter. Ihre dreieinhalb Jahre Feel-Good-Erfahrung waren uns Anlass genug, die sympathische Leipzigerin zum Interview zu bitten:

Stefanie Häußler
© Spreadshirt – Stefanie Häußler

Feel-Good-Management bei Spreadshirt: Kommt aus dem Bauch und liegt in den Genen

 

 

 

 

 

Im zweiten Teil unserer Interview-Reihe treffen wir auf Bastian Risse (34) von UNIQ. Der Dattelner kann zwar bisher nur auf eine kurze Feel-Good-Laufbahn zurückblicken, überzeugt jedoch um so mehr durch seine Reise- und Lebenserfahrung. Trotz zahlreicher Presse- und TV-Anfragen nahm sich der smarte Gute-Laune-Beauftragte die Zeit, uns spannende Einblicke zu gewähren:

© UNIQ

© UNIQ – Bastian Risse

Feel-Good-Management bei UNIQ: Spaß bei der Arbeit ist eine ernste Angelegenheit

 

 

 

 

 

Feel Good bei Goodgame Studios: Die Hamburger Softwareschmiede beschäftigt 1.200 Menschen aus über 50 Ländern. Und die wollen bei Laune gehalten werden. Dafür sorgt ein mittlerweile dreiköpfiges Feel-Good-Team. Einer dieser Köpfe gehört Sophie Bono. Die studierte Psychologin steht uns im dritten Teil unserer Reihe zum Feel-Good-Management Rede und Antwort.

© Goodgame Studios – Sophie Bono
© Goodgame Studios – Sophie Bono

Feel-Good-Management bei Goodgame Studios: Mit Strategie und Methode zu zufriedenen Mitarbeitern

 

 

 

 

Selbe Branche, anderer Ansatz: Im Gegensatz zum Feel-Good-Team bei Goodgame Studios gibt es bei der Gaming-Schmiede Wooga in Berlin weder Feel-Good-Manager noch -Team. Das Thema ist laut Vera Termühlen, Head of PR bei Wooga, vielmehr tief in der Unternehmenskultur verankert. Was den Ansatz von Wooga besonders macht, erfahrt ihr in unserem Interview.

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© Wooga – Office-Rooftop in Berlin.

Wooga im Interview: Feel-Good ohne Feel-Good-Manager