Neue Berlecon Studie: UC für Großteil deutscher Unternehmen wichtig

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Im Auftrag von Damovo, Aastra und Cisco hat das Marktforschungsunternehmen Berlecon eine repräsentative Studie zum Status quo von UC in deutschen Unternehmen durchgeführt. Befragt wurde über 100 ITK-Verantwortlich und CIOs. Die Ergebnisse sind durchaus interessant: Das Thema Unified Communications steht bei den IT-Verantwortlichen auf der Agenda. Längst wird eine Umstrukturierung bzw. reibungslose Verbindung von IT und Telekommunikation als sinnvoll und nötig erachtet. Über 80 Prozent der Studienteilnehmer halten das Thema für grundsätzlich wichtig.

Dennoch schöpfen die meisten befragten Unternehmen das Potential, welches UC bietet, nur in Teilen aus. Vergleichsweise banale Anwendungen wie die Rufumleitung werden mehrheitlich von knapp 60 Prozent genutzt, jedoch verwenden weniger als ein Drittel die für UC elementare Präsenzanzeige. Nach wie vor hapert es also an der Implementierung der entsprechenden Technik. Dabei ist zwischen großen ( >500 Mitarbeiter) und mittelgroßen Unternehmen ( <500 Mitarbeiter) ein klarer Unterschied zu erkennen: Während UC-Lösungen bereits von 53 % der großen Unternehmen umgesetzt wurden, sind es bei den mittelgroßen lediglich 39 Prozent . Immerhin wird das Thema von 25 Prozent der mittelgroßen Unternehmen intensiv diskutiert. Die größten Vorteile sehen die Unternehmen in der verbesserten Kommunikation und der Vernetzung der Mitarbeiter. Diese Aspekte spielen für knapp Dreiviertel der Befragten eine sehr wichtige Rolle bei der Entscheidung zur Implementierung von UC. Erstaunlich ist allerdings, dass das dauerhafte Einsparungspotential bei Administration und Wartung gerade mal von 29 Prozent der Befragten erkannt wird.

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